Holz und sein Weg zum Produkt

Vom Wald in die Sägewerke

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Holz und seine Abnehmer

Holz ein universell einsetzbarer Rohstoff der niemals knapp wird wenn man die Wälder verantwortungsvoll nutzt. In Deutschland werden nicht mehr Bäume gefällt also nachwachsen und wir hoffen dies wird auch in Zukunft so bleiben. Vielfalt im Wald, das bedeutet auch viele Holzarten mit ihrem ganz speziellen technischen Eigenschaften und den individuellen Farben und Maserungen. Bei den Nadelhölzern verarbeiten die Sägewerke vor allem Kiefer und Fichte. Douglasie und die Europäische Lärche sind weitere typische Nadelhölzer. Die wichtigsten Laubbäume der deutschen Wälder sind die Buchen und die Eichen. Sie sind auch die wichtigsten Laubbäume für die holzverarbeitende Industrie. Daneben wachsen in den Wäldern noch weitere für die Holzwirtschaft interessante Baumarten wie Ahorn, Esche und Kirsche. Es gibt in unseren Wäldern eine große Anzahl von Baumarten, aus denen alle möglichen Sortimente und Qualitäten die der Kunden benötigt nachhaltig und regelmäßig geliefert werden können. Deutschland ist schon lange ein Waldland und die holzverarbeitende Industrie hat eine lange Tradition und viel Erfahrung. Diese Erfahrung ist wichtig um eine der effizientesten und modernsten Verarbeitungstechniken Welt weiter zu betreiben.

Was ist ein 200 Jahre alter Baum wert?

Beim Holzschlag hilft dem Waldarbeitern moderne Technik. Einen Baum zu fällen ist aber immer noch einegefährliche Angelegenheit und eine Schwierige, denn jüngere Bäume sollen nicht beschädigt werden. Zunächst sägen die Arbeiter eine Kerbe in den Stammfuß. Sie gibt später die Fallrichtung vor. Damit das Holz nicht reißt oder splittert, spannen die Waldarbeiter ein Stahlseil um den Stamm. Dann wird der Fällschnitt angesetzt. Keil heben den Baum in Kippstellung. Kurz bevor die letzten Fasern durchtrennt sind, beginnt die Eiche zu fallen. Genau in die geplante Richtung. Ein gefällter Baum wird vermessen und seine Qualität beurteilt. Der Marktwert einer 200 Jahren alten Eiche zum Beispiel liegt bei derzeit 300 €.

Holzfaeller_Baum_Keil

Qualität „Made in Germany“

In den Sägewerken wird jeder Stamm voll automatisch vermessen. Ein Computer rechnet aus wie die Bretter heraus gesägt werden müssen, um den Stamm optimal zu nutzen. Effizienz und Qualität stehen immer an erster Stelle. Das Holz wird genau geprüft, denn Bauholz muss zuverlässig technische Konstruktionen tragen. Darum wird jedes Holz genau geröntgt. Fehlerhafte Stellen werden vollautomatisch herausgeschnitten. Höchste Ansprüche an die Qualität, das gilt für alle Holzprodukte made in Germany. Zum Holzhandel vor allem wenn es um Export geht, gehört eine perfekte Lagerhaltung und Logistik. Die Möbelindustrie und das Schreinerhandwerk sind die wichtigsten Holzabnehmer.

Saegewerk holzverarbeitung

Im Bereich für den Bau von Massivholzmöbeln kommt nur ein hochwertigstes Sortiment des Holzeinschlags in Frage. Anfallenden Späne sind dabei kein Abfall, sondern sehr begehrt für die Platten- und Zellstoffindustrie. Holzreste aus dem Sägewerk werden immer mehr zur Energiegewinnung genutzt.

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